11.02.2012

Gruß der Pinneberger Kameraden

Unsere Präsenz ist natürlich - keine Frage - auch im Internet unerlässlich. Das Engagement vieler draußen auf der Straße, bei Treffen, im Wahlkampf oder diversen Aktionen hatte uns und unser Anliegen in der Vergangenheit durchaus in die Öffentlichkeit gebracht. Es wurden Erfahrungen gesammelt, Kontakte hergestellt, reichlich unternommen und man hat viele gute Menschen kennengelernt. Mit unserer Präsenz im Netz möchten wir allen Anderen, die da draußen uns noch nicht begegnet sind, Kontakt suchen oder sich etwas informieren wollen, hier die Möglichkeit dafür geben. Gemeinsam sind wir stark.

www.Nordian.de

12.06.2016

 

Armer Paul

 

„O, großer Gott, nun muss ich mit eignen Ohren anhören, daß die Welschen uns nachrufen: So müsse man deutsche Hunde jagen! Sollte nicht ein ehrlicher Deutscher lieber sterben als das anhören?“

-Paul Beneke – aus einer Ansprache an seine Männer-

 

1442 fand man einen etwa einjährigen Jungen, welcher ein Schiffsunglück in der Ostsee überlebt hatte. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen zu wem dieses kleine Bündel heranwachsen würde. Als Paul Beneke (Pawel Beneken) wuchs der Knabe in Danzig auf. Trotz seines traumatischen Erlebnisses auf der Ostsee entschied sich der Knabe für ein Leben als Seemann im Dienste der Deutschen Hanse. Mit nur 14 Jahren nahm er an seiner ersten Seeschlacht gegen die Dänen bei Bornholm teil. 1466 kaperte er das Dänische Kriegsschiff „Anholt“ und wurde dafür zum Kapitän ernannt.

 

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14.02.2016

 

Bombenterror gegen Dresden

 

„Wir mussten Deutschland angreifen, aber wie das geschah war ein Verbrechen. Ich weiß nicht wie viele Menschen ich mit meinen Bomben getötet habe. Ich weiß nur, dass kein einziger Toter ein einziges Problem gelöst hat. Ich kann nicht vergessen was ich getan habe. Nur Gott kann mir vergeben.“

-Harold Nash, ehemaliger Navigator und späterer Terrorflieger der Royal Air Force-

 

Vom 13. Zum 14 Februar 1945 bombardierten Britische und US-amerikanische Terrorflieger die elbische Kulturstadt Dresden. 350000 Menschen zum größten Teil Zivilisten fanden einen grausamen Tod in der Flammenhölle, welche von den alliierten Streitkräften heraufbeschworen wurde. Dresden war kein militärisches Ziel, sogar Lazarettstadt. Die Alliierten Kriegsherren wie der britische Premier Winston Churchill machten nie einen Hehl daraus, wozu dieser verheerende Angriff diente: Demoralisierung des Deutschen Volkes, nicht der nationalsozialistischen Regierung, der Wehrmacht oder Waffen SS, sondern das Deutsche Volk wurde zum Feind erklärt. Frauen, Kinder, Alte, Behinderte Menschen und dergleichen mussten diesen Kriegsverbrechern als Beute dienen. Die beeindruckenden Kulturdenkmäler wurden zerstört. Auf den Elbwiesen wurden die Flüchtenden von Jagdfliegern in einer regelrechten Menschenjagd zu Tode gebracht. Dies war keine militärische Taktik, sondern ein Akt des Terrors, denn Demoralisierung ist das Ziel eines Terroristen, nicht das eines Soldaten. Viele der jungen Terrorflieger wussten nicht, was sie taten, sahen erst wenn sie notlanden mussten was sie und ihre Kameraden anrichteten. Viele konnten danach kein normales Leben mehr führen, nicht wenige begingen Suizid. Auch sie waren Opfer ihrer verbrecherischen Befehlshaber, welche sie als Instrumente des Massenmords missbrauchten.

 

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02.11.2015

 

VÖLKERMORD an den VÖLKERN EUROPAS

 

In Pinneberg auf dem Marktplatz vor der Drostei stand am Sonntag Abend des 1. Novembers ein Galgen mit einem am Strick aufgehängten Zettel. Auf diesem stand auf der einen Seite "VÖLKER EUROPAS" und auf der anderen: “VÖLKERMORD: Laut UN-Resolution 260A ist bereits die Absicht, eine ethnische, religiöse, rassische oder auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören als Völkermord definiert.

Die BUNDESREGIERUNG und ALLE Unterstützer machen sich schuldig! Damals die Ureinwohner Nordamerikas, heute die gewachsenen Völker Europas – mit anderen Methoden. WERDET ES EUCH BEWUSST! SCHWEIGT NICHT! WACHT AUF! STEHT AUF!”

 

Unbekannte Bürger Pinnebergs folgten dem Aufruf der Aktion Grablicht  https://www.facebook.com/aktion.grablicht/ , die eine bundesweite wiederkehrende Aktion ausrief. Demnach sollen an jedem Sonntag um 19Uhr an zentralen Plätzen wie Rathäusern oder Märkten einer jeden Ortschaft von jedem ein Licht niedergelegt werden, solange Unrecht, Verbrechen und Unmündigkeit Themen sind, die zu einem Bewusstsein des Missstandes beitragen.


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25.10.2015

Völkisches Bewusstsein und der Tierschutz

 

„Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“

-Arthur Schopenhauer-

Der Tierschutz ist ein lange vernachlässigtes Thema der gegenwärtigen völkischen Bewegung. Mitursächlich hierfür mag die Vereinnahmung durch die Gutmenschenszene sein oder auch das mangelnde Wissen über den Tierschutz in unserer Zeit. Tatsächlich ist der Tierschutz und die Anerkennung des Tieres als schützenswertes und die Menschheit bereicherndes Geschöpf mit Rechten und einer Seele Bestandteil unseres völkischen Erbes und somit ein zwingendes Thema für unsere Bewegung.

13.02.2015

Exkursionen in Leipzig und Kyffhausen

 

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

Johann Wolfgang von Goethe

Während die meisten Teilnehmer des Gedenkmarsches am 16.01.2015 in Magdeburg nach dessem Ende wieder die Heimreise antraten, entschieden Mitglieder der JfP zusammen mit befreundeten Kameraden aus dem Kreis Steinburg bereits im Vorfeld, für weitere Exkursionen, in der Region zu bleiben. Schließlich war der 16.01. ein Freitag und somit hatten wir mindestens bis Sonntag Nachmittag Zeit die Umgebung zu erkunden. Zunächst fuhren wir im Anschluss der erfolgreichen Gedenkveranstaltung zu einer am Magdeburger Stadtrand gelegenen Pension um dort zu nächtigen. Am nächsten Morgen nahmen wir noch eine kleine Stärkung am eher bescheidenden Frühstücksbuffet zu uns, packten unsere Sachen ins Auto und dann ging es auch schon los. Nach knapp 1,5 Stunden Autofahrt erreichten wir unser 1. Tagesziel- das Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig.

05.02.2015

Feuersturm von Magdeburg am 16.01.1945

 

„Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.“

-Bertrand Russell-

Während des 2. Weltkrieges wurden über die Stadt Magdeburg, von der US amerikanischen- und der britischen Luftwaffe, insgesamt 31 größere Luftangriffe geflogen. Dabei waren einige dieser Angriffe besonders schwer und verlustreich. Die schlimmsten Luftangriffe auf die mitteldeutsche Elbstadt fanden jedoch am 16.01.1945 statt:

27.11.2014

Exkursion nach Finnland

 

Ei hullu hyvää tunne. (Narren kennen das Gute nicht).

„Finnland ist als ganzes Land einzigartig, von den Fjällen in Lappland bis zu den Hainen in Karelien.“

-Adolf Erik Ehrnrooth (Finnischer General)

Vom 18. Bis zum 22. November besuchten drei „Abgesandte“ der JfP das nordische Finnland, um sich mit den finnischen Kameraden über Kultur und Politik auszutauschen. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen und mit Freude wollen wir interessierten von den Höhepunkten unserer Reise berichten. Finnland heißt in der eigenen Sprache „Suomi“, was in etwa der Bedeutung Land oder Leute gleich kommt. Es hat eine Bevölkerung von etwa 5,4 Millionen Menschen. Als eines der wenigen nordischen Völker Europas haben die Finnen eine nicht indogermanische, sondern eine finnisch-ugrische Sprache; ein Vermächtnis der einfallenden Reitervölker (Skythen, Hunnen, Mongolen) in Frühzeit, Antike und Mittelalter.

12.09.2014

Spannung in Uetersen

 

"Der Feige droht nur, wo er sicher ist."

Johann Wolfgang von Goethe

Eine Podiumsdiskussion kann bei politischen Themen schon mal etwas hitziger werden und oft auch im nach hinein für jede Menge Zündstoff sorgen. Seltener hingegen, wenn dies schon im Vorfeld geschieht. Das es geschieht, konnte man an dem Beispiel Uetersen sehen.

12.08.2014

Solidarität mit Palästina! Für die Freiheit und die Selbstbestimmung eines jeden Volkes!

 

"Wir erklären ganz offen, dass die Araber kein Recht auf nur einen cm Land von "Eretz Israel" haben. Gewalt ist das einzige, was sie je verstehen. Wir werden die größte Gewalt anwenden, bis sie zu uns auf allen vieren gekrochen kommen!"

Rapahel Eitan Israelischer Armeechef am 13.4.1983, New York Times

Gaza, ein schmaler Streifen, etwa so groß wie Bremen, ist das was den Palästinensern von ihrem fast 2000 Jahre alten Land übrig geblieben ist. „Noch", muss man in diesem Fall wohl sagen. Denn seit 1948 ist die Ruhe und der Frieden in Palästina vorbei. Nach dem 2. Weltkrieg sollte das, was Rothschild, Montefiore und andere jüdische Einflussnehmer und Organisationen schon lange planten, endlich umgesetzt werden. Das Ende der Diaspora (dt. Zerstreuung), welche mittlerweile seit 70 n. Chr. für Juden zur Normalität geworden ist. Die Rückkehr in ein Land, welches Juden allein auf Grund einer eigenen „göttlichen Verheißung" als Heimat betiteln. Schon an diesem Punkt mag sich der geneigte Leser ja mal überlegen welche „göttliche Verheißung" er so glaubt zu hören. Vielleicht das Haus vom Nachbarn?

31.05.2014

Exkursion Freilichtmuseum Molfsee

 

"Mit dem Fällen der Bäume begann die Kultur mit dem Fallen des letzten endet sie auch."

-Weisheit von Greenpeace-

Molfsee ist eine kleine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde, südlich grenzend an die Landeshauptstadt Kiel. Sie teilt sich in die drei Ortsteile Molfsee, Schulensee und Rammsee auf. Im Ortsteil Rammsee liegt das Schleswig-Holsteinische "Freilichtmuseum Molfsee".

31.05.2014

Verfassungsschutz contra Factum

 

„Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.“

-Oliver Hassencamp-

Der Verfassungsschutzbericht für das letzte Jahr ist für den Bürger nun zu lesen und auch die geistigen Ergüsse dieser zweifelhaften Institution über die JfP kann er sich zu Gemüte führen. Doch sollte man sich die Frage stellen welche Ziele der Verfassungsschutz verfolgt, wer sein Geldgeber ist und vor allen Dingen wie und auf welche Art und Weise er seine Ziele verwirklicht.

05.04.2014

Wer war Erich Priebke ?

 

„Soviel mehr ist man geneigt, ein Unrecht zu erwidern als eine Wohltat zu vergelten, wie ja Dankespflicht als Last, Befriedigung der Rache als Gewinn betrachtet wird.“

-Publius Cornelius Tacitus (um 55 - um 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber-

Erich Priebke war der letzte Kriegsgefangene Europas in Folge des Zweiten Weltkrieges. Er ist ein allegorisches Beispiel für die Rachsucht der Alliierten Invasoren. Erich Priebke war und ist keine Legende, ebenso ist und war er kein Monster, Verbrecher oder eine „Nazi-Größe“. Erich Priebke war ein durchschnittlicher Deutscher und dessen war er sich bewusst. Er tat gehorsam seine Pflicht, wie es ein jeder pflichtbewusster Soldat und Bürger, egal welchem Staat, Blute oder Volke er angehört. Doch genau das wurde ihm zum Verhängnis.

21.03.2014

Exkursion zur Norddeutschen Geschichte

 

„Wahr di Garr de Bur de kumt (Hüte dich Garde der Bauer, der kommt).“

-Eingraviertes Motto auf der Dusenddüwelswarft-

Viele Schleswig-Holsteiner wissen nicht in welch geschichtsträchtiger Umgebung sie leben. Schon in der Steinzeit war die Kimbrische Halbinsel (Schleswig-Holstein + Dänemark) besiedelt. Spuren der Megalithkultur findet man sowohl an und in der Nordsee, Ostsee so wie im Landesinneren. Schon in der Bronzezeit führten die Bernsteinstraßen von der Eider (im griechischen: der heilige Eridanos) bis nach Griechenland, Troja, Phönizien und Ägypten. Der Handel mit Bernstein machte diese Halbinsel reich und zufrieden. Selbst das legendäre Atlantis wird von einigen Forschern in der Nordsee vermutet.

31.12.2013

Jahreswende

 

Wir sehn aufs alte Jahr zurück und haben neuen Mut. Ein neues Jahr, ein neues Glück, die Zeit ist immer gut.

- August Heinrich Hoffmann von Fallersleben-

Ein weiteres Jahr ist zu Ende und wir sind immer noch da. Viel ist passiert in diesem Jahr, auch im Kreis Pinneberg. Die Jugend für Pinneberg hat viele neue Freunde, Interessenten und Sympathisanten gefunden. Viele Aktionen und Veranstaltungen sind reibungslos abgelaufen. Viele interessante Gespräche wurden geführt.

01.21.2013

Volkstrauertag am 17.11.2013

 

"Helden haben euer Reich geschaffen. Haltet dieses Reich aufrecht, damit der Ruhm der Väter nicht eure Schande wird."

-Friedrich der Große-

Im Jahre 1919 wurde vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge der Volkstrauertag initiiert welcher zunächst den gefallenen deutschen Soldaten im Ersten Weltkrieg gewidmet war. Nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges gedachten die Deutschen an diesem Tag der Opfer beider Weltkriege. In der heutigen Zeit wird dieser Tag von der politischen Klasse, als ein weiterer Schuld- und Sühnetag verunstaltet. Deutsche Opfer werden zunehmend zu Opfern zweiter Klasse deklariert, während man Opfern ehemaliger Kriegsgegner mehr Achtung entgegenbringt.

01.11.2013

Ausflug in die Lüneburger Heide

 

„Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.“

-Siddhartha Gautama-

Nördlich von Amelinghausen im Tal der Luhe liegt die kleine Gemeinde Oldendorf, mit ihrer nicht nur für Archäologen sehr interessanten Oldendorfer Totenstatt. Die Oldendorfer Totenstatt ist ein Ensemble von Grabhügeln und Megalithanlagen, deren über 4000 -jährige Vergangenheit als Bestattungsfeld, ein Anziehungspunkt für Bürger und Gäste von Nah und Fern ist. So zog es am Sonnenabend, dem 26.10.2013 auch uns in den knapp 80km entfernten niedersächsischen Landkreis Lüneburg, um die beeindruckenden Megalithanlagen der Oldendorfer Totenstatt zu besichtigen. Ab 10 Uhr morgens trafen wir uns am Pinneberger Bahnhof und reisten pünktlich um 10.30 Uhr , in drei PKW verteilt, Richtung Kreis Lüneburg.

06.09.2013

Asylrecht

 

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

-Matthäus 7, Lutherbibel 1912-

Asylrecht: Ein derzeit häufig benutztes Wort. Doch sorgt es momentan für Zwietracht, Missgunst und Gewalt, ob in Berlin, München oder anderswo. Was ist Asylrecht? Ist Asylrecht ein Menschenrecht? Und was beinhaltet dieses Recht? Über diese Fragen scheiden sich zurzeit die Geister.

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